Der Laufclub-Laufbecher ist da!

 

Kampf dem Plastikmüll!

 

Der Laufclub-Laufbecher zum "Immer-wieder-verwenden" macht es möglich.

 

Er ist grün und trägt unser Laufclub-Logo, wiegt gerade mal 10 g und man kann ihn ganz einfach zusammenknautschen.

Wer schon mal bei einer größeren Laufveranstaltung war, kennt das Bild:

Ein Meer von weggeworfenen Plastikbechern säumt die Strecke. Das ausgerechnet der Laufsport, der sonst ohne große Eingriffe in die Natur auskommt, sich bei Wettkämpfen als solche Plastikmüllschleuder zeigt, passt überhaupt nicht zusammen.

 

Etwa eine Million Plastikbecher werden z.B. allein beim Berlin-Marathon verbraucht. Das soll so nicht bleiben. Im letzten Jahr hat der Veranstalter aus Berlin gemeinsam mit einem Sponsor erfolgreich den Einsatz von wiederverwendbaren Silikon-Bechern getestet.

 

 

Dank einer Sachspende gibt es eben einen solchen Silikon-Becher im grünen Laufclub-Design nun für jedes Mitglied unseres Verein gratis zur Mitgliedschaft dazu.

 

Der Becher ist superleicht und superpraktisch. Man kann ihn zusammengefaltet in die Lauftasche oder -hose stecken, ihn an der praktischen Daumenschlaufe einfach in der Hand halten oder mit einem kleinen Karabinerhaken befestigen. Mit einem Volumen von etwa 150 ml fasst er so viel wie ein herkömmlicher Wegwerfbecher.

 

Bei einigen Laufveranstaltungen wie dem Mountainman müssen die Teilnehmer bereits heute einen eigenen Becher mitführen. Und im Reglement des Transalpine-Run steht u.a.: „Jeder Teilnehmer ist verpflichtet, ein Trinkgefäß für Getränke mitzuführen, da er nur auf diesem Wege Getränke an den Verpflegungsstellen zu sich nehmen kann. Es sind dort keine Becher zum Be- oder Nachfüllen vorhanden.“

 

Hoffentlich wird dies irgendwann bei jeder Laufveranstaltung so gelebt und damit Einweg-Plastik vollständig aus dem Laufgeschehen verbannt.

 

Jeder von uns kann ab sofort mit seinem Laufclub-Laufbecher seinen Beitrag leisten: Gönnt Euch zukünftig ein paar mehr Sekunden extra auf der Strecke, damit das endlose Einwegbechern aufhört!

 

Text und Fotos: Mario

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