Hagen Brosius siegt erneut überragend

 

Unser neues LCR-Mitglied Hagen Brosius hat erneut einen überragenden Sieg beim 6. Getting-Tough The Race eingefahren! Zwei Minuten schneller als im Vorjahr bezwang der 29jährige in einer sagenhaften Zeit von 1:59:32 Stunden die Hölle von Rudolstadt. Mit Leichtigkeit gab er kurz nach seinem Zieleinlauf erste Interviews beim MDR.

Mit teils Zittern, Bangen, aber auch mit großen Erwartungen gingen aber auch sieben weitere LCR-Mitglieder an den Start des wohl härtesten Hindernisparcours Europas. Unsere Miss Thüringen – Fabienne Schmidt, zeigte ihre harte Seite und überwandte die Strecke in atemberaubenden 3:08:54 Stunden. Damit fuhr sie sich ebenfalls Platz 1 in ihrer Altersklasse ein.

Beachtliche Ergebnisse lieferte auch Dirk Tänzer ab. Zum zweiten Mal am Start schaffte er es in diesem Jahr, sich um enorme 43 Minuten zu verbessern. Somit landete er auf Platz 47 von 335 Startern in der AK 35 und auf Platz 266 in der Gesamtwertung. Ein Ergebnis, das stolz macht. Genau wie Christoph Görner, der 20 Minuten schneller war als 2016 und sich in seiner Altersklasse somit den 60. Platz sichern konnte.

Mit einem Lächeln ins Ziel schafften es Kristina Wunsch und Elke Nagel, die Frauen in den Altersklassen W45 und W50 erreichten jeweils die Plätze 6 und 5 mit bemerkenswerten Zieleinlaufzeiten von 4:15:11 und 5:14:01 Stunden. Bernd John musste wegen einer Verletzung auf km 22 leider abbrechen, hat sich bis dorthin aber echt gut geschlagen.

Glück und Freude über die bezwungenen Hindernisse und Distanzen überwogen im Zieleinlauf, wie man besonders bei Fabienne sehen konnte. Die Vorstandsmitglieder Jürgen Klöpfel, Manuela und Roberto Mehner, feierten ihre Sieger beim Zieleinlauf gebührend. Der Laufclub Rudolstadt e.V. ist stolz auf seine Läufer und wünscht allen eine gute Genesung!

 

Text: Roberto

  

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Kommentare: 1
  • #1

    Jürgen Klöpfel (Samstag, 09 Dezember 2017 12:24)

    Das ist wirklich eine irre Veranstaltung und alle Athleten erbringen fast unmenschliche Leistungen. Im Finish brechen dann alle Gefühle raus und selbst als Zuschauer kann man sich nicht beherrschen und heult los. Wir bewundern diese Anstrengung und Grenzerfahrung und leiden mit Denen, die scheiterten. Jetzt geh ich raus und laufe, aber meine Motivation ist rein läuferischer Natur.